Am 30. und 31. Mai 2026 fand in Berlin der 77. Ordentliche Bundesparteitag der FDP in Berlin statt – die LIBERALEN BIKER waren selbstverständlich wieder vor Ort.

Von der Straße in die Politik

Der Informationsstand im brandneuen Design der Liberalen Biker zog zahlreiche Besucher an (Anmerkung zum Hintergrund: im März kam es zur Umbenennung „FDP Biker e. V.“ in „Liberale Biker e. V.“). Am Ende des zweiten Tages schlugen sechs neue Mitglieder aus drei verschiedenen Bundesländern zu Buche – 1x Thüringen, 2x Bayern und 3x Nordrhein-Westfalen. Das ist einerseits natürlich ein schöner Effekt für den Verein, doch andererseits zeigt die Teilnahme an Bundesparteitagen auch immer, wie wichtig es ist, verkehrspolitische Themen nicht nur am Schreibtisch zu durchdenken. „Wir greifen sie dort auf“ so die Vorsitzende Kirsten Willenbücher, „wo sie im Wortsinne erfahrbar sind: auf der Straße.“ Ziel der Liberalen Biker ist es dann, diese mit Expertise in die Politik zu tragen, so, dass faire, zukunftsfähige Verkehrskonzepte daraus entstehen. Mit Ricky Lowag, Motorradpolizist und Mitbegründer der #Rennleitung110 sowie dem Abgeordneten Andreas Glück, MdEP – selbst leidenschaftlicher Motorradfahrer – hatten die liberalen Motorradfreunde hochkarätige Gesprächs- und Ansprechpartner am Informationsstand.

Motorradthemen in der Politik echtes Gehör verschaffen

Als Verein enthalten sich die Liberalen Biker jeder Diskussion innerhalb der FDP über Fragen der (Neu-)Ausrichtung. Auf diesem Parteitag, bei dem es um nichts weniger als die Zukunft der Partei ging, blieb aber natürlich nicht aus, von diversen Pressevertretern genau dazu befragt zu werden. Die schlichte wie wahre Antwort der Biker-Chefin Willenbrücher hat es sogar in die NZZ geschafft: „Wir werden weiter daran arbeiten, unseren Themen in der Politik echtes Gehör zu verschaffen.“

Hier die Impressionen vom 77. Bundesparteitag in Berlin:

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